PfarrInfos Jahr 2019



06.01.2019

STERNSINGER 2019

"Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit."

Vielen Dank an die fleißigen Wörther Sternsinger.

 

Unter dem Motto "Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit" zogen 37 fleißige Sternsinger in Gruppen, unterstützt von Eltern, von Haus zu Haus und überbrachten die frohe Weihnachtsbotschaft. Sie wünschten

mit der Inschrift über dem Türstock C+M+B „Christus mansionem benedicat“ („Christus segne dieses Haus“) den Bewohnern der Häuser Gottes Segen und baten um eine Spende für notleidende Kinder in der Dritten Welt.

 

Vielen Dank für die freundliche Aufnahme der Sternsinger und ein herzliches "Vergelt´s Gott" für die Spenden über insgesamt  6255 Euro. 



20.01.2019

NEUJAHRSKONZERT "YESHUA" AM 20. JANUAR 2019

Männervocalensemble "NurMana" zu Gast in der Pfarrkirche Wörth

Das Männervocalensemble NurMana (www.nurmana.de) aus dem Holzland führte das Oratorium Yeshua in der Pfarrkirche St. Peter auf.

Wie schon in Händels Messias erzählt das Oratorium Yeshua das Leben Jesu, jedoch in moderner Form. Unter Leitung von Christian Rott präsentiert  NurMana eine außergewöhnliche Bandbreite vom Bibeltext bis hin zum Popsong. Das Werk ist ein Querschnitt durch mehrere Musikepochen. Christian Rott hat das Werk arrangiert und dem Vocalensemble NurMana auf den Leib geschrieben.





23.01.2019

SENIORENARBEIT IN WÖRTH

Annemarie Polner seit 30 Jahren in der Seniorenarbeit mit Freude engagiert



02.02.2019

EHRENAMTLICHE IM PORTRAIT

Fotoportrait von Thomas Dashuber über unseren Mesner Georg Klinger

Auch wenn der Vorname auf der Internetseite der Erzdiözese falsch ist. Erkennen tut man ihn sofort: unseren Georg "Schorsch" Klinger. Sechzig Jahre ehrenamtliche Tätigkeit ist Grund genug für Thomas Dashuber ihn in einem Fotoportrait zu würdigen.

Fotoportraint auf der Internetseite des Erzbistums >>>

Bilder Thomas Dashuber



15.03.2019

PFARRKINO

Mary´s Land

Es war einmal vor langer Zeit... Gott. Und wenn er nicht gestorben ist, so lebt er noch heute. Auf Wiedersehen, Vater Unser. Auf nimmer Wiedersehen ihr Himmelwesen. Wenn wir euch nicht sehen können, glauben wir auch nicht an euch. Wir haben beschlossen so zu leben, als gäbe es euch nicht.

Trotzdem... Millionen von Menschen sprechen auch heute noch mit Jesus Christus, den sie "Bruder" nennen und mit der Jungfrau Maria, die sie "Mutter" nennen. Sie glauben daran, dass wir alle Kinder Gottes sind und so nenne sie ihn "Vater".

Des Teufels Advokat erhält einen neuen Auftrag: ohne Furcht über die etwas herauszufinden, die noch immer auf den Beistand des Himmels vertrauen. Sind die Betrüger? Oder gar Betrogene? Sollte er herausfinden, dass ihr Glaube falsch ist, werden wir so weitermachen wie bisher ... aber was, wenn es doch keinen Märchen ist?



22.03.2019

NEUE ORGEL IN DER PFARRKIRCHE ST. PETER WÖRTH

Eine Besonderheit in der Orgellandschaft - Bericht Münchner Merkur



28.03.2019

PFARRKINO

Footprints

Gesucht werden 10 tapfere junge Leute, die bereit sind in 40 Tagen 1000 Kilometer zu Fuß auf einem jahrhundertealten Weg zurückzulegen. Die Ankunft am Ziel ist ungewiss; dafür sind die Tage voll Schmerz, strömenden Regen, bitterer Kälte und stechender Hitze sicher. Verletzungen, Muskelkater und Blasen sind zu erwarten und der Gedanke ans Aufgeben wird, neben der Erschöpfung, dein treuester Begleiter sein, ... du wirst die unvergleichliche Schönheit Nordspaniens genießen können und ... wie viele versichern, auf dem Jakobsweg den Weg Deines Lebens finden. Kommst du mit?



30.03.2019

AKTION RUMPELKAMMER

Die KLJB sammelt Gebrauchtkleidung und Altpapier



30.03.2019

WIR GEBEN GOTTES SCHWUNG WEITER

Fest der Räte - 50 Jahre Katholikenräte - 30.03.2019 in München

„Schauen Sie mal links. Schauen sie mal rechts. Schauen sie hinter sich und schauen sie vor sich. So wenige sind wir nicht.“ Mit diesen Worten brachte Prof. Dr. Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken, in seiner Begrüßungsrede zum Ausdruck, dass es Viele sind, die in Ihrer täglichen ehrenamtlichen Tätigkeit den „Schwung Gottes“ weitergeben.

Wenige waren es tatsächlich nicht, die zum Fest der Räte (50 Jahre Katholikenräte) den Weg nach München auf sich nahmen. Über 1200 Räte waren gekommen, um einmal mehr zu unterstreichen: Wir alle sind Kirche. Nicht nur der Klerus und die hauptamtlichen Mitarbeiter prägen das kirchliche Leben, vor allem sind es die Menschen vor Ort in den Gemeinden, die durch ihr unermüdliches Wirken den Sendungsauftrag Gottes und Jesu täglich leben.

Ja, es waren viele gekommen, um in über 50 Workshops und Vorträgen an über 20 Lokationen in München teilzunehmen und den „Schwung Gottes“ (so das Motto des Tages: „Wir geben Gottes Schwung weiter“) aufzunehmen und weiterzugeben. Und wir waren auch dabei.

Schön war es zu sehen, dass es tatsächlich viele engagierte Menschen gibt. Schön war es zu erkennen, dass man nicht allein ist und es wichtig ist sich einzubringen, weil es einfach notwendig und sinnvoll ist. Schön war es auch zu erleben, dass die Diözese dieses Engagement erkennt, wünscht und unterstützt. Und auch würdigt. Schön war es auch mal zu erfahren, dass es die Diözese mit dem synodalen Dialog ehrlich meint. Schön war es auch bestätigt zu bekommen: Ohne uns, die in der Kirche Tätigen vor Ort, geht es nicht.

Ja und auch der Festgottesdienst am Ende des Tages im Dom zu München war schön und feierlich, natürlich, schön gestaltet und schön musikalisch umrahmt. Schön war es auch von Reinhard Kardinal Marx die Notwendigkeit und den Dank für das ehrenamtlichen Engagement mit nach Hause nehmen zu dürfen. 

Und schön ist es auch, wenn wir diesen Dank des Kardinals an alle weitergeben dürfen und sollen, die zwar nicht beim Tag der Räte dabei waren, aber ohne die das kirchliche Leben hier bei uns in der Gemeinde nicht denkbar wäre. Im Sinne der Pfarrgemeinde und des Kardinals, ein herzliches und ehrliches Vergelt´s Gott.

Gudrun+Josef Königsbauer

Bilder (nur Handyfotos) Gudrun Königsbauer

Bilder Facebook | Kiderle



31.03.2019

ACHTZEHN JAHRE FÜR DIE KIRCHENVERWALTUNG

Verabschiedung von Max Mayr und Uwe Haupt am 31.03.2019

Herzlichen Dank und ein aufrichtiges Vergelt´s Gott – nach 18 Jahren verantwortungsvoller Tätigkeit in der Kirchenverwaltung traten Max Mayr und Uwe Haupt bei der letzten Kirchenverwaltungswahl nicht mehr an. Max Mayr bekleidete in dieser Zeit das Amt des stellvertretenden Kirchenverwaltungsvorstandes und übernahm damit große Verantwortung.

Im Gottesdienst am Sonntag, 31.03.2019 verabschiedete unser Pfarrer Pater Slawo und Kirchenpfleger Stephan Schletter beide feierlich. Neben dem Geschenk der Pfarrei erhielten Max Mayr und Uwe Haupt eine Dankurkunde des Erzbischöflichen Ordinariats München vertreten durch den Generalvikar Dr. Dr. Peter Beer und des erzbischöflichen Notars.

In den drei Kirchenverwaltungsperioden erlebten beide vier Pfarrer, die Renovierungen einzelner Filialkirchen, zuletzt die Sanierung unserer Pfarrkirche St. Peter, die nach dem Kirchenbrand Ostern 2016 nun am 14.07.2019 durch die feierliche Altarweihe durch Reinhard Kardinal Marx nun seinen Abschluss findet. Unser Katholischer Kindergarten und Vieles mehr zählten zu ihren wichtigen Aufgabengebiete. Beide haben sich persönlich in vorbildlicher und beeindruckender Weise für die Pfarrgemeinde eingesetzt und viele Stunden für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit aufgewendet. Unser Pfarrgemeinderat freute sich auch stets über ihre tatkräftige Unterstützung bei Festen, wie Fronleichnam und Pfarrfesten. Uwe Haupt vertrat in dieser Zeit die Kirchenverwaltung bei den Pfarrgemeinderatssitzungen, wo er sich auch für die kulturellen Belange im Bildungskreis einsetzte und wichtige Impulse und Unterstützung leistete.

Lieber Max, lieber Uwe, Vergelt´s Gott für Euer Engagement und Arbeit für die Pfarrei!





11.04.2019

PFARRKINO

Die Hütte

Ein Gott, der den Menschen persönlich Rede und Antwort steht? In "Die Hütte. Ein Wochenende mit Gott" führt genau in dieses ungewöhnliche Szenario ein. Hauptfigur ist der hoffnungslose und depressive Vater Mark, der um seine entführte und höchstwahrscheinlich ermordete jüngste Tochter trauert. Seltsame Eingebungen führen ihn in eine einsame Hütte im Wald, wo er Gott, Jesus und den heiligen Geist antrifft, um die nächsten Tage mit Ihnen zu verbringen. Kernpunkt der Handlung ist das heftige Hadern von Mark mit Gott und die drängende Frage nach dem Warum.