WALLFAHRT

Wallfahrt nach Tuntenhausen am Samstag, 04.05.2019


Wörther Kerze im Wallfahrtsgepäck

Bild Vroni Vogel



OSTERN IN WÖRTH

Osterkerze 2019

Nacht der Versöhnung 12.04.2019

Palmsonntag 14.04.2019



NEUE ORGEL IN ST. PETER WÖRTH

Orgelsegnung am Ostersonntag. 21.04.2019 durch Pater Slawo

Das letzte Mal ist die alte Orgel am Ostersonntag 2016, also vor mehr als drei Jahren, erklungen. Beim Kirchenbrand am Abend des 27.03.2016 wurde auch sie zerstört.

Schon wenige Tage später hat sich die Orgelbaukommission gebildet, die sich mit der Neuanschaffung der Orgel beschäftigte. In mehreren Sitzungen und Anhörung von Experten haben wir uns für das Konzept von Herrn Heiß aus Vöhringen entschieden (http://www.heiss-orgelbau.de), der mit dem Rückpositiv eine neue Gestalt der Orgel vorschlug, die früher offenbar schon mal in dieser Kirche verbaut war und für ein hervorragendes Klangerlebnis sorgt. Die neue Orgel besitzt wie die alte 20 Register, 2 Manuale und ein Pedal und etwa 1.500 Pfeifen. Das Prospekt wurde großteils restauriert und neu gefasst. Die Kosten in Höhe von ca. 325.000 € wurden zu knapp 99% von der Brandversicherung getragen.

Herzlich danken möchten wir dem Orgelbauer Stefan Heiß und seinem Team, der Orgelbaukommission aus der Pfarrei, dem Architekten, der Organistin und allen am Bau Beteiligten. 

Das Instrument wird Ihnen am 12. Mai 2019 im Muttertagskonzert durch Wolfgang Kiechle, ehem. Kirchenmusikdirektor, ausführlich vorgestellt.

Möge die Orgel unserer Gemeinschaft als Vorbild dienen: So individuell jede Pfeife ihren Ton erzeugt, so harmonisch vereint das Instrument den Klang zur Ehre Gottes. 

Stephan Schletter, Kirchenpfleger



PFARRBRIEF OSTERN 2019

Der neue Pfarrbrief Oster 2019 ist online

Liebe LeserInnen unseres Osterpfarrbriefes,

liebe Mitchristen unseres Pfarrverbandes!

Das Leben Jesu ist nicht ein längst abgeschlossenes Kapitel der Weltgeschichte, sondern eine frohe Botschaft, die bis heute aktuell ist. Gott hat Jesus Christus zu neuem Leben erweckt. Er will uns die Erfahrung schenken, dass er mit uns geht – ganz konkret in unserem täglichen Leben. 

Dietrich Bonhoeffer, der evangelische Theologe, der vor 74 Jahren am 9. April 1945 – wenige Tage vor Kriegsende – starb, hat im Gefängnis sein Vertrauen umschrieben, auch auf dem schwersten Weg nicht allein zu gehen: „Keinen Weg lässt Gott uns gehen, den er nicht selbst gegangen wäre und auf dem er uns nicht vorausginge.“ Dieses Versprechen ist so wesentlich und so großartig, dass die Kirche ihren ganzen Schatz an Symbolen und Farben, an Musik, Gerüchen, Licht und Jubel hervorholt, um Ostern zu feiern.

Denn an Ostern dürfen Christen feiern, dass sich das Leben verändert hat. Der Tod ist  zwar nicht verschwunden: Doch er ist nicht länger die alles beherrschende Macht und ist nicht das Ende – weder für die, die gestorben sind, noch für die, die zurückbleiben.

Jesus, der von Gott Auferweckte, geht in unserem Leben voraus. Das bedeutet: Der Tod und seine Schrecken sind zwar nicht aus der Welt geschafft, aber wir haben eine neue Freiheit empfangen – die Freiheit, den Tod anzunehmen, und die Freiheit, zu leben und uns für das Leben stark zu machen, für ein Leben über den Tod hinaus! Ich wünsche uns allen, dass uns unser Glaube in der Feier der österlichen Geheimnisse neu geschenkt und gestärkt wird!

Pater Slawo