Januar - Juni 2017



01.03.2017

Dr. Guy-Angelo Kangosa - Buchveröffentlichung

 

"EIN MENSCH IST NICHTS OHNE SEINE MITMENSCHEN"

 

Bantu-Völker Weisheit - Afrikanische Tradition in Bezug auf die biblischen Auslegung.

 

Ich bin katholischer Priester aus dem Bistum Kikiwit in der Demo-kratischen Republik Kongo. Im Kongo habe ich Ländliche Entwicklung (Graduat), Philosophie und Theologie (Lizenziat) studiert und war zwei Jahre lang Assistent an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Katholischen Universität von Kinshasa.

Im Juli 2007 legte ich meine Doktorprüfung an der LMU / München ab. Titel der Dissertation: "Die Bedeutung der Jesaja-Zitate für die lukanische Christologie. Eine exegetische Untersuchung mit Ausblick auf den afrikanischen Kontext." (d-nb.info/988705710Seitdem bin ich Professor part time an der Katholischen Universität von Kinshasa, am Priesterseminar St. Cyprien Kikiwit und Seelsorger im Erzbistum München und Freising.

Mit diesem Buch will ich zeigen, wie es dank der biblischen Botschaft möglich ist, Hass und Unruhe zu überwinden und Brücken zwischen verschiedenen Kulturen und Völkern zu bauen.

Dr. Guy-Angelo Kangosa

Das Buch (d-nb.info/1123519641) ist erschienen beim
Reimo-Verlag

Am Mitterfeld 3

85445 Oberding

T | 08122 4799715

F | 08122 4799714

E-Mail | reimo_verlag@gmx.de

Internet | www.reitmajer-verlag.de
ISBN 978 3 942867 48 1 | 9.90 Euro + 1,00 Euro Versand

 

mehr zum Verlag >>>

E-Mail >>>



02.04.2017

AUFTRITT GOSPELCHOR IN ASCHAU-WERK

Erfolgreicher Auftritt unseres Gospelchors bei Pater Raß SDB

Am 2. April 2017 trat unser Gospelchor "Look of Joy" in einem Gottesdienst bei Pater Raß, SDB in Aschau-Werk auf.



11.04.2017

NACHT DER VERSÖHNUNG

Dienstag, 11. April 2017, 19.00 Uhr




13.04.2017

"PFARRBRIEF OSTERN 2017" 

Frohe Ostern

 

Liebe Gemeindemitglieder,

 

ich wünshe Ihnen und Ihren Lieben ein gesegnetes Osterfest.

Ihr Dr. Jan-Christoph Vogler

Gedanken zum Osterfest

 

Surrexit dominus vere, alleluja!

(Wahrhaft auferstanden ist der Herr!)

 

„Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Aufer-stehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.“ Obwohl wir diese Aussage (m. E. als Kernbotschaft des Osterfestes) in jeder Eucharistiefeier aussprechen, ist diese Feier des Todes und der Auf-erstehung Christi ein besonders schwieriger Glaubensartikel. Sogar die Jünger Jesu hatten damit Probleme: Als Jesus den Jüngern sein Leiden und seine Auferstehung voraussagte, fragten sie sich, was denn das be-deuten solle: „von  den Toten auferstehen“ (Mk 9,10).

Die Evangelien berichten aber, dass die frommen Frauen, die das Grab besuchen wollten, das Grab leer gefunden haben. Sie wurden sogar von Engeln darüber belehrt, dass Jesus lebe. Danach ist Christus selbst den Frauen und den Jünger zu unterschiedlichen Gelegenheiten erschienen. Diese Berichte vom leeren Grab und von den Erscheinungen stützen sich also gegenseitig. Nach Jesu Tod verstehen die Jünger durch die Auf-erstehung endlich, was ihnen Jesus in seinem irdischen Leben gesagt hat, nämlich dass wir durch ihn bleibende Gemeinschaft mit Gott haben.

Durch die Auferstehung ist also das Kreuz Jesu nicht rückgängig ge-macht sondern in Kraft gesetzt worden. Es wird überall in der Welt als das Zeichen der Gemeinschaft mit Gott verkündet. Nicht einmal der Tod kann uns aus der Verbindung mit Gott her-ausreißen. Ostern bedeutet daher für uns ein Fest des Glaubens, ein Fest der Zusage: Gott geht mit uns – in guten und dunklen Tagen!

Dieses Fest hat also mit jedem Einzelnen von uns zu tun. Ich bin persön-lich gefragt und gemeint, wie im Exsultet (Osterlob) besungen wird: „Darum bitte ich euch, geliebte Schwestern und Brüder, ihr Zeugen des Lichtes, das diese Kerze verbreitet.“ Fragen wir uns also heute: Wie könnte ich als österlicher Mensch aus meinem Glauben, meiner Freude und meiner Hoffnung heraus handeln, sodass andere auch erfahren dürfen, dass der Herr wahrhaftig auferstanden ist! 

„Surrexit dominus vere, alleluja!“

Kaplan Altus Jebada SVD



14.04.2017

KINDERKREUZWEGANDACHT

Karfreitag, 14. April 2017, 10.00 Uhr



15.04.2017

OSTERNACHT

Karsamstag, 15. April 2017, 21.00 Uhr



22.04.2017

AKTION RUMPEKAMMER



06.05.2017

WÖRTHER WALLFAHRT NACH TUNTENHAUSEN

am 06. Mai 2017

Dr. Clarissa Höschel


Dr. Clarissa Höschel


Bericht in der Münchner Merkur vom 27.04.2017




21.05.2017

HL. ERSTKOMMUNION AM 21. MAI 2017

Gottes Nähe spüren. Mit Jesus in einem Boot.

Die Wörther und Hörlkofener Kinder feierten gemeinsam ihre erste Hl. Kommunon in der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Hörlkofen.

Pater Altus Jebada zelebrierte den Gottesdienst, musikalisch umrahmt wurde er vom Kinderchor und Jugendchor Wörth und Elisabeth Rauscher.

Alexander Panitz | Annare Sieber | Florian Gruber | Jaron Drobig | Jakob Neumann | Mina Gerstl | Jason Da Silva Dias | Lenja Kapfinger | Konstantin Maul | Leonie Boll | Ludwig Stimpfl | Luna Salvo | Maxi Lacen | Viktoria Wurzer | Stephan Kramler | Samira Ibrahim | Tobias Kalenda | Victoria Ngenzi | Una Kölln | Hannah Kolarik | Rebecca Joachimstaler


Bericht in der Münchner Merkur



26.05.2017

STORCHENSOMMER

Lichtbildervortrag

von und mit Dr. Clarissa Höschel am 26.05.2017 um 19.30 Uhr Pfarrheim.



Bilder Barbara Kögel





18.06.2017

PFARRFEST WAR EIN VOLLER ERFOLG

Einnahmen kommen der Kirchensanierung zu Gute

Bei strahlendem Sonnenschein startete unser Pfarrfest auf dem Dorfplatz mit einem Familiengottesdienst zum Thema „Die unsichtbaren Netze“. Kaplan Altus führte aus, wo überall ehrenamtliche Tätigkeit in unserer Pfarrgemeinde geleistet wird und dass diese einen sehr hohen und wichtigen Stellenwert einnimmt. Um das zu versinnbildlichen war neben dem Altar ein Holzrahmen mit ein paar Schnüren aufgebaut. Alle Gottesdienstbesucher bekamen eine farbige Schnur, die sie in dem Rahmen mit den anderen Schnüren verknoten konnten. So entstand ein farbiges Netz, das sich gegenseitig stützt und trägt.

Im Gottesdienst ehrten wir unseren Mesner Georg Klinger mit seiner Frau Resi für Ihr überragendes Engagement in der Pfarrgemeinde , sowie die Familie Hans Rüdiger für Ihr Wirken in St. Koloman (siehe eigener Bericht). Gestaltet wurde der Gottesdienst vom Familiengottes-dienstteam und von Elisabeth Rauscher musikalisch umrahmt.

Bei herrlichem Sommerwetter konnten wir dann im Anschluss unser Pfarrfest feiern. Und so erlebten wir ein harmonisches und gemütliches Beisammensein von Jung und Alt, von Einheimischen, Neubürgern und Gästen. Unser „Biergarten“, eingerahmt von Pfarrheim, Kinder-garten und Schule mit seinen großen, Schatten spendenden Bäumen sucht seines-gleichen. Und wie jedes Jahr trugen auch heuer wieder viele, viele fleißige Hände zum Gelingen dieses Festes bei. Wir wurden mit einer großen Besucherzahl belohnt, alle nur verfügbaren Tische und Stühle waren besetzt, die Küche und das Kuchenbüffet gut geleert. Für Unterhaltung war bestens gesorgt. Die Kinder konnten sich in der Hüpfburg und bei Spielen vergnügen und die Landjugend mixte an ihrer Saftbar köstliche Cocktails. Der Eine-Welt-Laden rundete das Angebot wie jedes Jahr mit dem Verkauf von Fair-Trade Produkten ab.

Zu den Höhepunkten zählten die musikalische Darbietung von Georg Klinger auf seiner Zither, Valentin Haimmerer auf der Gitarre und endete mit dem Auftritt unseres Kinderchores, der mit lustigen Liedern unter der Leitung von Regine Hofmann begeisterte.

Unser Kirchenpfleger Stephan Schletter führte viele Gruppen durch unsere Kirche St. Peter, wobei man sich über den Fortschritt der Sanierung informieren konnte. Der Erlös des Pfarr-festes kommt auch heuer wieder komplett der Sanierung unserer Kirche zu Gute.

Im Namen des Pfarrgemeinderates möchte ich mich ganz herzlich bei unseren fleißigen Helfern, Kuchenbäckerinnen und Mitwirkenden bedanken. Ihr habt sehr für das Gelingen unseres Pfarrfestes beige-tragen. Wir sind stolz auf unsere Pfarrgemeinde, die zeigt wie lebendig sie ist.

Gudrun Königsbauer | PGR Wörth 


Ehrung unseres Mesners Georg Klinger und seine Frau Resi

Eine Auszeichnung besonderer Art wurde zwei außergewöhnlichen Menschen unserer Pfarrei St. Peter Wörth zu teil: Schorsch und Resi Klinger. Gudrun Königsbauer trug im Familiengottesdienst am 18. Juni 2017 die Laudatio vor.

Schorsch Klinger bereicherte in vielen kirchlichen Ehrenämtern, wie Kirchenverwaltungsmitglied, Pfarrgemeinderatsvorsitzender (16 Jahre), seit 2002 Pfarrgemeinderats-mitglied, Kirchenchor (34 Jahre) das pfarrgemeindliche Leben. Als Wall-fahrer pilgerte er mindestens 45-mal nach Tuntenhausen. Seit 2006 ge-staltete er als Wortgottesdienstleiter viele Andachten, Gottesdienste und Rosenkränze. Mit seinem großen musikalischen Talent und Leidenschaft für die Zither, umrahmte er viele Pfarrfeste, Andachten und Feiern.

Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre, kennt jeder Schorsch Klinger als unseren Mesner. Seit 1965, also 52 Jahre, war er Mesner in St. Koloman und offiziell seit 1999 auch bei uns in Wörth, wo er bereits bei den Vorgängern Ernst Riepl und Max Bauer ausgeholfen hat. Seit 01.11.2016 ist Schorsch Klinger nun offiziell im Ruhestand und wartet auf seinen Nachfolger/In. Solange kein neuer Mesner gefunden ist, lässt er seine Pfarrei nicht im Stich und ist seitdem ehrenamtlich tätig.

Bei Schorsch Klinger merkt man einfach, dass sein Glauben und die Kirche schon immer eine große Rolle in seinem Leben gespielt haben. Er ist immer mit ganzem Herzen dabei. Viele Stunden wendete er für die Vorbereitung der Gottesdienste, dem Richten des Blumenschmuckes, Blumen gießen usw. auf. Selbstverständlich war und ist er immer der erste und der letzte in der Kirche und sperrt auf und zu.

Mittlerweile ist unser Schorsch gar nicht mehr wegzudenken, gehört zur Kirche wie ein wertvolles Inventar. Ein großer Schock war natürlich der Brand unserer Kirche am Ostersonntag 2016. Umso mehr wird er sich freuen, wenn unsere Kirche hoffentlich 2018 in neuem Glanz erstrahlt.

Viele Pfarrer und Ministranten sah Schorsch kommen und gehen. Mit seiner liebevollen und verschmitzten Art hat er sie alle herzlich auf-genommen und war bei jedem beliebt. Angefangen hat es mit Pfarrer Harrer, dann Pfarrer Huber, Pfarrer Föckersperger, Pater Raß und Pfarrer Angelo und jetzt im Pfarrverband mit Pfarrer Dr. Vogler und Kaplan Altus und vielen Aushilfspfarrern.

Deshalb war es auch nicht überraschend, dass bei der Goldenen Hochzeit 2011 gleich drei Pfarrer und jede Menge Ministranten die Kirche füllten. Für ihren Schorsch standen die Ministranten auch mit Rosen Spalier.

Aber das Ganze ist nur möglich, weil Resi ihren Schorsch so unterstützt. Sie hielt  ihm den Rücken frei, wusch und bügelte Altartücher- und Decken, machte den Blumenschmuck und putzte die Kirche usw., für das Pfarrfest buk sie Kuchen und half mit. Für Resi war das immer selbstverständlich, sie wirkte bescheiden im Hintergrund. Viele Dinge kann man noch über die beiden berichten. Aber das Wichtigste ist: Wir alle sind froh und stolz Schorsch und Resi bei uns in der Pfarrgemeinde zu haben. Wir können den beiden nur ganz herzlich danken und sagen ein Vergelt´s Gott.

Als Dankeschön überreichten wir Resi Orchideen und unserem Schorsch ein gemaltes Bild mit seinen zwei Kirchen St. Koloman und St. Peter.

 Gudrun Königsbauer | PGR Wörth


Der Familiengottesdienst


Das Fest im Garten vor dem Pfarrheim