Januar - Juni 2015


Januar 2015


14.01.2015

Anton Huber wurde am vergangenen Mittwoch im Rahmen des Neujahrsempfanges mit der Bürgermedaillie in Gold der Gemeide Wörth ausgezeichnet. Über 30 Jahre lang engagierte sich Anton Huber ehrenamtlich in der Kirchenverwaltung und war davon alleine 18 Jahr Kirchenpfleger. "Euer Engagement ist ein unermesslicher Schatz in unserer Gemeinde" lobte der Bürgermeister. Auch wir beglückwünschen Anton Huber zu der verdienten Auszeichnung.



17.01.2015

Die neue Homepage der Pfarrei Wörth ist online. Ab sofort können Sie unter der Internetadresse www.pfarrei-woerth.de Informationen und Neuigkeiten rund um die Pfarrei St. Peter Wörth abrufen. Die Homepage ist immer aktuell. Es lohnt sich also immer wieder mal vorbeizuschauen.



17.01.2015

Der Bildungskreis Wörth - Hörlkofen lädt am Mittwoch, den 21. Januar 2015, zu einem lockeren literarisch-musikalischen Dialog mit Vroni Vogel und Dieter Knirsch in das Pfarrheim Wörth ein. Einlass ist 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.



18.01.2015

Kinder- und Jugendchor mit Band Rushhour tritt am Wörth Pfarrfest am Sonntag, den 14. Juni 2015 auf. Die Leiterin des Chors sagte heute den Auftritt spontan zu. Wir dürfen uns deshalb auf eine gewohnt professionelle Darbietung freuen.



18.01.2015

Impressionen zur Einweihung des Hauses am Wörther Platzl.

Einweihung Haus Am Wörther Platzl


21.01.2015

Gewohnt gekonnt trug Vroni Vogel beim literarisch-musikalischen Dialog am Mittwoch, 21. Januar 2015, vier Gedichte verschiedener Epochen vor. Nach jedem von Vroni Vogel Gedicht interpretierten Quirin Vogel und Dieter Knirsch das eben Gehörte meisterhaft am Klavier. Vroni Vogel schloss anschließend die Gedichte auf und forderte die zahlreiche Zuhörerschaft auf, ihren Beitrag zu dem Gedicht zu leisten. Das wurde auch rege angenommen, so dass sich zu den Gedichten von Johann Wolfgang Goethe (Mailied, 1771) Joseph Eichendorf (Die blaue Blume, 1818), Georg Trakl (Verfall 1909) und Günther Eich (Wald, Bestand an Bäumen, 1945-1950) ein Dialog anschloss. Zum Abschluss bewiesen einige Zuhörer Mut und trugen spontan Gedichte und Verszeilen vor. Man war sich über den gelungenen Abend einig und hofft schon auf eine baldige Wiederholung.


Bericht "Nach der Lesung dichten die Zuhörer selbst" im Münchner Merkur am Donnerstag, 22.Januar 2015. Folgen Sie dem Link zum Bericht.



25.01.2015

Auf der Hompage können Sie nun ganz einfach nach Begriffen suchen. Wählen Sie einfach in der Navigation unter Suchen & Finden. In dem Suchfeld können Sie dann nach Begriffen innerhalb des Webauftritt der Pfarrei suchen und finden.



Februar 2015


08.02.2015

Beten sie nicht mehr alleine sondern mit anderen Menschen aus ganz Deutschland. Unter amen.de können sie Mitbeter für ihre eigenen Gebete finden sowie selbst mit anderen Menschen mitbeten.

Kinderfasching Kita St. Peter Wörth


07.02.2015

Der Elternbeirat der Kath. Kindertagesstätte St. Peter Wörth lädt am kommenden Samstag, 7. Februar 2015, von 14.00 - 17.00 Uhr zum Kinderfasching in das Pfarrheim Wörth ein.

Kinderfasching Kita St. Peter Wörth


11.02.2015

In der Pfarrgemeinderatssitzung vom 11. Februar 2015 wurde Norbert Popp zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die stellvertretende Vorsitzende blieb Gudrun Königsbauer. Die Funktion der Schriftführerin übernimmt in Zukunft Irmgard Knauer. Sie wird vertreten durch Vera Naab. Veronika Brunhirl, legte ihr Amt als Vorsitzende aus privaten Gründen nieder.



22.02.2015

Gemeindereferentin Gabriele Kern verlässt Pfarrverband

zum 01. März 2015


Liebe Mitchristen im Pfarrverband Walpertskirchen!

Seit ich im Oktober 2014 nach einer sehr langen Berufspause als Gemeindereferentin hier im Pfarrverband angefangen habe, durfte ich immer mehr Menschen kennen lernen. Ich wurde herzlich und entgegenkommend aufgenommen. Dafür möchte ich mich aus ganzem Herzen bedanken!

Im Laufe der Zeit spürte ich aber immer deutlicher, dass ich persönliche Gründe habe, aus denen ich die Arbeit in den Pfarreien ab März nicht mehr fortsetzen kann. Nun bleibt mir zum Schluss nur noch Euch und Ihnen alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft zu wünschen!

Leben Sie weiterhin so tatkräftig Ihren Glauben.

Ihre Gabi Kern



27.02.2015

Ökumenische Exerzitien im Alltag. Unter dem Leitthema "Gott will Dein Freund sein" lädt die Pfarrei Hörlkofen alle Interessierten zu ökumenischen Exerzitien im Alltag  ein. Theresa von Avila, eine Heilige und Mystikerin, deren 500. Geburtstag wir 2015 feiern, war für die Menschen auf der Suche nach dem tiefsten Sinn des Lebens Lehrerin und Begleiterin. Theresa war allerdings keine abgehobene, weltfremde Heilige sondern eine starke Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben stand. Bei diesen Exerzitien lassen wir uns von dieser Lehrmeisterin an die Hand nehmen. Vorgesehen sind Übungen, um im täglichen Leben die Gegenwart Gottes und sein Wirken zu entdecken, um das konkrete Leben auf ihn hin zu ordnen und von ihm verwandeln zu lassen, um Jesus Christus als "Weg, Wahrheit und Leben" zu suchen und mit ihm zu gehen. Teilnehmen kann jede und jeder! Nötig ist die Bereitschaft für eine tägliche Zeit der Besinnung zu Hause und für ein wöchentliches Treffen. Bei diesem Treffen gibt es Raum für einen Austausch von Fragen und Entdeckungen auf dem Übungsweg, gemeinsames Beten und evtl. Singen.



März 2015


06.03.2015

Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015

Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder.

Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.

Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, den 6. März 2015, Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich eingeladen. Alle erfahren beim Weltgebetstag von den Bahamas, wie wichtig es ist, Kirche immer wieder neu als lebendige und solidarische Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis Center“ (BCC), die sexuelle Gewalt gegen Mädchen bekämpft.

Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.



13.03.2015

Pia P. und das Brot für die Welt.



24.03.2015



30.03.2015

Liebe Mitchristen!

Der Winter 2015 gehört jetzt der Geschichte an: Die Natur wacht auf und kleidet sich prächtig ein, die Kraft der Sonne setzt sich durch und bringt Leben, der Igel, z.B., beendet seinen langen Winterschlaf und lässt sich erblicken. Ja, ein Tier, das man für tot gehalten hätte, wacht auf und bereitet insbesondere den Kindern eine unermessliche Freude! Die Bäume, Blumen und Wiesen, der Igel, die kräftige Sonne lassen uns erahnen, wie Leben und Mut spendend das Fest der Auferstehung des Herrn, Sonne der Gerechtigkeit, ist.  Ja, das Le-ben stirbt, um zu leben und Leben zu schenken!

 

Denken wir an Maria von Magdala, die frühmorgens zum Grab Jesu ging (vgl. Joh 20,1). Trotz aller Ängste und Schwierigkeiten lässt sie sich nicht abhalten und macht sich auf den Weg, um Jesus zu suchen. Sie ist es, die schnell zu Simon, dem Lieblingsjünger von Jesus, laufen und diese zwei in Bewegung setzen wird! Die Botschaft von Ostern lautet: „Erschrick nicht, sieh hin“! Schau auf dein alltägliches Leben und lerne es von innen her verstehen! Glaub, dass auch für dich Auferstehung und neues Leben möglich ist! Blick auf deine Würde und Einmaligkeit, auf die große Persönlichkeit, die in dir steckt und entfalte sie! Fass doch Mut! Es wird alles neu! Christus geht dir voraus: Keine Angst! 

 

So lade ich Sie/Euch herzlich dazu ein, unsere Liturgie während der Fastenzeit bzw. der Karwoche bis hin zum Fest der Auferstehung des Herrn mit uns zu feiern. Ich wünsche uns allen, im Namen unseres Diakons und in meinem persönlichen Namen, Osteraugen, die vom Tod bis zum Leben sehen, österliche Kraft, neues Leben, Entschlossenheit und Mut zum Neuanfang. Frohe Ostern und gesegnete Osterzeit!

Ihr/Euer Dr. Guy-Angelo Kangosa, Pfarradministrator

aus dem Pfarrbrief Ostern 2015



April 2015


27.04.2015

Einladung zu unseren Maiandachten

Maiandachten sind ursprünglich Volksandachten zu Ehren der Mutter Jesu. Das heißt: Christen singen und beten gemeinsam. Diese Maiandachten finden meist am Abend in der Kirche statt - vor einem mit Blumen geschmückten Marienbild.

Dabei werden Marienlieder gesungen und beliebte Marien-gebete gesprochen. In den Texten, die aus der Bibel gelesen werden, ist davon die Rede, wie Gott an Maria handelt. Es sind also keine Andachten, die in Maria eine göttliche Person sehen, es sind Andachten, die lediglich daran erinnern: Maria genießt vor allen Heiligen eine besondere Stellung.

Maria gilt in der katholischen Tradition als erste und schönste Blüte der Erlösung, als "Frühling des Heils". Die Mariensymbolik des Monats Mai ergibt sich aus dem farbenprächtigen Aufblühen der Natur in diesen Wochen. Maria, die Mutter Jesu, auch Gottesmutter genannt, wird in Andachten besonders verehrt, weil sie die erste Glaubende ist. Damit ist sie sozusagen das Urbild der Kirche. Ohne ihr Ja zu Gottes Plan wäre die Heilsgeschichte anders verlaufen. Doch Maria hat sich auf Gott eingelassen. Sie hat dem Engel geantwortet: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn. Mir geschehe, wie du es gesagt hast."

Erfunden wurden diese Andacht sozusagen von Gläubigen in Italien im 19. Jahrhundert. Sie setzte sich weltweit in der katholischen Kirche durch, entwickelte sich parallel zu den Marienwallfahrten nach Lourdes und Fatima.

Besondere Maiandachten gab es bereits im Mittelalter. Sie hatten die Aufgabe, überkommene heidnische Maifeiern zu ver-christlichen. Erst seit dem 17. Jahrhundert entwickelt sich die Tradition, den Mai in besonderer Weise der Gottesmutter Maria zu weihen. Im 19. Jahrhundert erreicht diese Entwicklung ihren Höhepunkt.

Bis in die Zeit nach dem 2. Weltkrieg war es in Deutschland sogar üblich, dass jede katholische Familie im Mai zu Hause einen Maialtar aufbaute. Dazu gehörte eine Marienfigur, oft mit Maiglöckchen geschmückt. Außerdem wurde zusätzlich zum Morgen-, Tisch- und Abendgebet ein "Gegrüßet seist du, Maria" gebetet, das wohl beliebteste Mariengebet, bekannt als "Ave Maria".



Mai 2015


02.05.2015

Fußwallfahrt nach Tuntenhausen am 2. Mai 2015

Am 2. Mai 2015 findet die alljährliche Fußwallfahrt nach Tuntenhausen statt. Die Wallfahrt geht auf ein über 400 Jahre altes Gelübde der Pfarrei zurück. 

In der Pfarrkirche Wörth werden die Wallfahrer um 6 Uhr morgens mit einem Segensgebet verabschiedet. Vor Ihnen liegt eine Strecke von 44 Kilometer. Unter Führung von Franz Jell (seine 53. Wallfahrt!) erreichen sie nach der Hälfte der Strecke gegen 11 Uhr Ebersberg. Nach der Mittagspause geht es dann weiter über Grafing nach Aßling, wo schon Kaffee und Kuchen oder Brotzeiten auf die Wallfahrer zur Stärkung warten. Anschließend geht es auf die letzte Etappe.

Gegen 17 Uhr wird dann Tuntenhausen, etwas erschöpft aber zufrieden, erreicht. Der Wallfahrtspfarrer und seine Ministranten geleiten die Wallfahrer unter Glockengeläut in die Wallfahrtskirche. 

Höhepunkt ist dann um 19.15 Uhr ein feierlicher Gottesdienst mit Lichterprozession. Der Gottesdienst wird musikalisch von Robert Grüner mit Orgel, Violine und Sopran gestaltet. Für die Rückfahrt stehen dann Busse zur Verfügung.


Impressionen zur Fußwallfahrt nach Tuntenhausen am 2. Mai 2015.



Juni 2015


14.06.2015

Pfarrfest am 14. Juni 2015 war ein  voller Erfolg

Bei strahlendem Sonnenschein begann unser Pfarrfest mit unserem Familiengottesdienst Thema „Die Quellen unseres Lebens“. Anhand einer

Geschichte wurde verdeutlicht, wie wichtig das Wasser für unser Leben ist. Ohne Wasser – kein Leben. Die Quelle war vor dem Altar durch eine große Glasschale mit verschiedenen blauen, braunen Tüchern den Stufen hinab dargestellt. Die Kinder durften diese Quelle mit Blumen, Gräsern und Steinen schmücken. Vielen Dank an das Familiengottesdienstteam, die sich hier immer sehr einbringen und engagieren und an Elisabeth Rauscher für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes.

 

Bei herrlichem Sommerwetter konnten wir unser Pfarrfest feiern. Und so erlebten wir ein harmonisches und gemütliches Beisammensein von Jung und Alt, von Einheimischen, Neubürgern und Gästen. Unser „Biergarten“, eingerahmt von Pfarrheim, Kindergarten und Schule mit seinen großen, Schatten spendenden Bäumen sucht seinesgleichen. Und wie jedes Jahr trugen auch heuer wieder viele, viele fleißige Hände zum Gelingen dieses Festes bei. Wir wurden mit einer großen Besucherzahl belohnt, alle nur verfügbaren Tische und Stühle waren besetzt, die Küche und das Kuchenbüffet gut geleert. Für Unterhaltung war bestens gesorgt. Die Kinder konnten sich in der Hüpfburg und bei Spielen vergnügen und die Landjugend mixte an ihrer Saftbar köstliche Cocktails. Der Eine-Welt-Laden rundete das Angebot wie jedes Jahr mit dem Verkauf von schönen Dingen aus Afrika und Asien ab.

 

Zu den Höhepunkten zählten die musikalische Darbietung von Johannes Runkel mit der Trompete und Marco am Saxophon zu Beginn des Festes, der Bandltanz der Jugend begleitet von Carmen Siegl am Akkordeon und gipfelte mit dem Auftritt unseres Kinderchores, der mit dem kurzweiligen Singspiel „Ich will bleiben, so wie ich bin“ unter der Leitung von Regine Hofmann begeisterte. Der Wettergott hatte ein Einsehen und wartete die Attraktionen ab, um anschließend mit einem kurzen Gewitterschauer das

gemütliche Beisammensein im Biergarten zu beenden.

 

Im Namen des Pfarrgemeinderates möchten wir uns ganz herzlich bei unseren fleißigen Helfern, Kuchenbäckerinnen und Mitwirkenden bedanken. Ihr habt sehr für das Gelingen unseres Pfarrfestes beigetragen. Wir sind stolz auf unsere Pfarrgemeinde, die zeigt wie lebendig sie ist.





Musical des Kinderchors Wörth beim Pfarrfest



20.06.2015

Jugendgottesdienst am Samstag, 20. Juni 2015 in der Pfarrkirchen Wörth.